Pfefferspray gegen Angreifer

Geschrieben von: admin

2016-01-20

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Pfeffersprays zur Selbstverteidigung sind beliebt, weil sie vor Angreifern schützen können. Die Anwendung von Pfefferspray ist grundsätzlich einfach und in der Schweiz in einer Notwehrsituation erlaubt. Pfefferspray ist nach dem Gesetz keine Waffe, deshalb ist in der Schweiz ab 18 Jahren frei erhältlich.

Worauf muss man achten?

Wenn man ein Pfefferspray gegen jemanden anwendet, muss es sich um eine Notwehrsituation, einen Angriff handeln.

Die Flüssigkeit des Sprays wird aus natürlichen Extrakten des scharfen Inhaltsstoff der Chilischoten hergestellt. Einmal ins Gesicht gesprüht, löst die Flüssigkeit heftige Reaktionen aus. Die Augen schwellen zu, die Schleimhäute an, die Haut rötet sich und brennt. Auch heftiger Juckreiz, Husten, Atemnot können die Symptome sein. Der Angreifer kann für mindestens 5-10 min nichts mehr sehen.

Der Pfefferspray kann gefährlich sein, denn der Angreifer kann ihn dem Opfer entreissen und gegen ihm verwenden, oder wenn man sich selbst trifft. Es ist empfehlenswert, das Gerät im Wald zu testen. Die Anwendung muss regelmässig trainiert und automatisiert werden, bis man es intuitiv richtig macht. Nur so kann man ihn in Notsituationen sicher und richtig anwenden.

Wenn es zum Einsetzen des Sprays kommt, sollte man sein Gesicht wegdrehen, die Luft anhalten, den Spray in einer Armlänge halten und die Augen schließen.

Wichtig ist es auch, dass man immer auf die Windrichtung achte. Sonst habe man die Sprühwolke im Gesicht. Dies kann man unter fliessendem Wasser ausspülen.

Wenn das Bauchgefühl sich meldet, soll man den Spray in der Jackentasche festhalten und nicht in der Handtasche lassen. Andernfalls sollte man den Spray in der Hand halten, bei einem Angriff bleibe keine Zeit, die Dose hervorzukramen.

Wie funktioniert der Pfefferspray?

Die Flüssigkeit des Sprays wird aus natürlichen Extrakten des scharfen Inhaltsstoff der Chilischoten hergestellt. Einmal ins Gesicht gesprüht, löst die Flüssigkeit heftige Reaktionen aus. Die Augen schwellen zu, die Schleimhäute an, die Haut rötet sich und brennt. Auch heftiger Juckreiz, Husten, Atemnot können die Symptome sein. Der Angreifer kann für mindestens 5-10 min nichts mehr sehen.

Alternativen

Eine gute Alternative statt Pfefferspray sei ein Schrillalarm. Auch Kratzen, Schreien und heftiger Widerstand habe schon manch einen Angreifer in die Flucht geschlagen.

Auf keinen Fall sollte man im Ausland Tränengas-Sprays oder Elektroschock-Geräte kaufen: Sie sind in der Schweiz verboten, auch die Einfuhr wird bestraft.

Selbstbewusstsein hilft  beim Angreiffen

Entscheiden Sie sich kein Opfer zu sein. Am wichtigsten ist es, Konfliktsituationen zu meiden. Wer sich zu wehren weiss, drückt dies durch selbstsicheres Auftreten aus. Das schreckt einen Täter ab. Reagieren Sie auf die Warnungen Ihrer Intuition und trainieren Sie, die Risiken zu reduzieren, der Aggression zu vermeiden und richtig zu reagieren.

Wir empfehlen, in einem Selbstverteidigungskurs teilzunehmen, wo es in erster Linie darum geht, den Gefahrenradar aufzumachen und mehr Aufmerksamkeit zu vermitteln. Die Leute sollen lernen, sich nicht ablenken zu lassen und Gefahrensituationen rechtzeitig zu erkennen.

Und bei einem klar stärkeren Gegner soll man immer daran denken: Die eigene Gesundheit ist wichtiger als ein materieller Verlust.

 

Erhältlich für SFr. 25.00 in unserem E-Shop

BodyGuard_pfefferspray

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