Notfall bei Tieren

Geschrieben von: Judit

2015-12-04

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Notfall bei Tieren. Horror eines jeden Halters einer Freigänger-Katze, ein verletzter Hund oder Feuer im Haus. Hier geben wir ein paar Quellen, wo Sie nützliche Tipps für diese Fälle bekommen können.

Rund 1,35 Millionen Katzen und eine halbe Million Hunde leben als Haustiere in der Schweiz. Katzen sind am beliebtesten – gefolgt vom Hund als treuesten Freund des Menschen.

Die Sicherheit unseres Haustieres ist sehr wichtig.

Unfall und Erste Hilfe

Die meisten schwerverletzten Tiere versuchen unter Schockeinwirkung vom Unfallort zu fliehen. Hierdurch werden in aller Regel die Verletzungen verschlimmert, das Tier verirrt sich in seiner Panik und entzieht sich einer dringend notwendigen tierärztlichen Behandlung. Verunfallte Tiere können unter der Schockeinwirkung manchmal unberechenbares Verhalten zeigen.

Für den Laien ist es nicht immer einfach, genau zu erkennen, wann ein Tier sich in akuter Lebensgefahr befindet. Daher kann es hilfreich sein, auf einige Symptome zu achten, die gegebenenfalls auf einen Notfall schließen lassen.

Auf der www. tierklinik.de erfahren Sie, wie Sie eine Erstversorgung am Unfallort vornehmen.

Auf diese Seite können Sie über die Behandlung von Wunden, die Wiederbelebung oder Vergiftung lesen und gute Tipps bekommen, was für eine Erste Hilfe Kiste mit den wichtigsten Utensilien vorbereiten sollen.

Feuer

Bei Feuer sind die Tiere besonders gefährdet, weil sie im Notfall häufig vergessen werden.

Daher hatten das Deutsche Tierschutzbüro die Idee, mit den Aufklebern die Einsatzkräfte zu sensibilisieren. Sie produzieren einen Warnschild mit Ausrufezeichen darauf: „Im Notfall – Bitte retten Sie auch unsere tierischen Mitbewohner.“

Der Aufkleber sollte an der Eingangstür auf Augenhöhe aufgeklebt werden. , rät Klippstein. Wenn eine Tür aufgebrochen wird, falle der Hinweis den Feuerwehrleuten direkt ins Auge.

Die Aufkleber sind kostenlos und können unter www.tierschutzbuero.de bestellt werden – allerdings bittet das Deutsche Tierschutzbüro um eine Spende für Porto und Bearbeitung.

Vergiftung

Der 26-jährige Aargauer Kevin Nieberle bastelte in seiner Freizeit zwei Jahre lang an einer App, um sich und verunsicherten Katzenhaltern zu helfen. «Katzengift» zeigt an, welche Pflanzen wie gefährlich für das Tier ist, wenn es daran kaut. Und es sind nicht wenige: Die Liste der Pflanzen, die bei den Vierbeinern Vergiftungssymptome hervorrufen können, ist lang. Die Liste der giftigen Pflanzen des Instituts für Veterinärpharmakologie und -toxikologie der Uni Zürich erweiterte er nach dem Studium von Fachliteratur um weitere 100 Pflanzen – bei denen nicht immer sofort klar war, ob sie für Katzen giftig sind.

Verlust

Haben Sie schon mal verzweifelt Ihre Katze gesucht? Wollen Sie wissen, wenn Ihr Hund im Wald wegläuft? Fast jeder Haustierliebhaber hat schon mal die Sorgen mitgemacht, das der beste Freund verschwunden war, hat vielleicht in der ganzen Nachbarschaft rumgefragt, Suchzettel aufgehängt, schlaflose Nächte gehabt, Zeitungsanoncen aufgegeben.

Diese Sorgen können einem ziemlich nah gehen und so manche Stunde Schlaf kosten. Kein Wunder also, dass es inzwischen Überwachungstechnik für Katzen und Hunde gibt, mit der Sie nachverfolgen können, wo sich Ihr Haustier gerade aufhält.

Zwei verschiedene Technologien zur Ortung stehen zur Verfügung:

Tractive GPS-Tracker, oft verbunden mit einer Smartphone-App oder Peilsender auf Basis von Radiowellen. Gute Zusammenfassung von diesen beiden Methoden zum Orten findet man auf dieser Seite: http://www.katzenkram.net/katzenzubehoer/ortung-gps-sender-peilsender-katzen/.

tractive GPS für Tiere 3
Tractive GPS für Tiere

 

 

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