Fahrradhelm – das Lebensretter

Geschrieben von: Judit

2015-06-28

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Keine Kompromisse zwischen Sicherheit und Stil!

Fahren Sie Fahrrad regelmäßig zur Arbeit oder zur Schule? Keine Lust das Outfit mit einem sportlichen Velohelm zu verschandeln? Oder haben Sie regelmäßig Streit mit Ihren Kindern, damit sie keinen Helm tragen wollen? Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, sollte einen Helm tragen. Das gilt für Erwachsene und für Kinder gleichermaßen. Denn bei einem Unfall können Helme einen Schädelbruch verhindern und im Extremfall Leben retten. Doch das Angebot in den Läden ist unübersichtlich. Wir geben Tipps, wie Sie den richtigen Helm finden können.

Die passende Größe

Damit ein Helm beim Sturz den Kopf or Verletzungen schützen kann, muss er richtig passen. Er darf nicht wackeln, über die Stirn oder in den Nacken rutschen.

Es gibt einen ganz einfachen Test, um die richtige Größe zu finden: Dafür sollte der Helm so weit in die Stirn gezogen werden, dass die Sicht noch frei bleibt. Der Verschluss blei
bt dabei offen. Fällt der Helm nach kräftigem Kopfschütteln ab, ist er zu groß; bleibt er sitzen, stimmt die Größe.

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Der richtige Sitz

Der Helm sollte waagerecht sitzen. Der Riemen mit dem Schloss soll unter dem Kinn liegen und nicht gegen den Hals drücken. Dafür sollte unter den Kinngurt noch ein Finger passen. Vorsicht: Der Gurt sollte niemals direkt an der Kinnspitze liegen, dann nämlich kann sich der Helm verschieben und schützt nicht mehr optimal.

Belüftung

Unsere Yakkay Helme passen mit vielen selbstklebenden Schaumpolstern auf Ihre Kopfform, die den Vorteil haben, dass die Luft aber frei zirkulieren kann. Wenn Sie auf Ihrem Fahrrad sitzen, störmt die Luft in den Helm ein und Ihr Kopf wird angenehm gekühlt. Da die Cover den Regen nicht durchlässt, bleibt Ihr Kopf trocken.

Sicherheit und Unfallschutz

Wir empfehlen Helme mit dem europäischen Prüfsiegel EN 1078 (CE), denn dieses wird nur für wirklich sichere Helme vergeben.

Fahrradhelme für Kinder

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Kinderhelme sollten nicht auf Zuwachs gekauft werden. Sie müssen richtig passen, damit sie im Ernstfall auch schützen. Das wichtigste Kriterium beim Kauf eines Fahrradhelms für Ihr Kind ist, dass es dem Kleinen gefällt, damit das Kind den Helm gern trägt.

Anprobe: Den Helm waagerecht aufsetzen und das Feststellrad am Hinterkopf drehen. Der Helm sollte fest auf dem Kopf des Kindes sitzen, aber nicht drücken. Ist dies schon bei der Anprobe der Fall, wird Ihr Kind später mit ihm nicht froh.
Schütteltest: Der Helm muss am Kopf bleiben, wenn er nur mit dem hinteren Drehrad fixiert ist und Ihr Kind den Kopf kräftig schüttelt.

Prüfen Sie regelmäßig die korrekte Einstellung der Helmgurte gemäß der Herstellerangabe und passen Sie die Gurte an, besonders wenn Ihr Kind eine Mütze oder ein Kopftuch unter dem Helm trägt. Ihr Kind soll den Fahrradhelm nur auf dem Fahrrad tragen, weil er beim Spielen oder Wandern hängen bleiben kann.

Sichtbarkeit:

Zur besseren Sichtbarkeit sollte an den Helmen eine LED angebracht sein, damit andere Verkehrsteilnehmer den Radfahrer auch im Dunkel oder bei schlechten Wetterverhältnissen erkennen – wie bei unseren tierischen Velohelme.

Unsere CrazySafety Helme sind zertifiziert von EN 1078. Die Produktsicherheit ist von den international anerkannten Institut TÜV genehmigt.

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